Cash-Pools im Beteiligungsportfolio der Stadt Wuppertal

Sehr geehrter Kämmerer Dr. Slawig,
sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Reese,

auch die Stadt Wuppertal nutzt gerne das Instrument des sogenannten Cash-Pools. Dieser ermöglicht es verbundenen Unternehmen und Beteiligungen der Stadt, kleine Liquiditätsschwankungen auszugleichen. Im Falle der GWG wurde dieses Instrument jedoch letztlich dazu genutzt, dem Unternehmen eine Art Dispo-Kredit in Höhe von 10 Millionen Euro zu gewähren.

Um die Nutzung von Cash-Pools im Unternehmensverbund der Stadt und die wirtschaftliche Entwicklung der sich im Rettungsvorgang befindlichen GWG beurteilen zu können, erbittet die Ratsgruppe Allianz für Wuppertal die Beantwortung folgender Fragen:

1. Welche Cash-Pools existieren zwischen der Stadt Wuppertal und verbundenen Unternehmen und welches Volumen haben diese? Bitte listen Sie die jeweils beteiligten Unternehmen auf und zusätzlich den jeweils zum Monatsende diesen Jahres bestehenden Ausschöpfungsgrad.

2. Besteht zwischen der GWG und der Stadt Wuppertal und/oder verbundenen Unternehmen ein Cash-Pool oder ein vergleichbares Finanzinstrument?

3. Bitte listen Sie auf, in welcher Höhe Forderungen der GWG gegenüber der Stadt Wuppertal und verbundenen Unternehmen bestehen. Gleichzeitig bittet die Ratsgruppe um eine Auflistung der Forderungen der Stadt Wuppertal und verbundener Unternehmen gegenüber der GWG inklusive der Fälligkeitsdaten.

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