Allianz für Wuppertal macht sich für Fortführung des Bürgerhaushaltes stark

Die Allianz für Wuppertal widerspricht vehement der Auffassung der WfW, dass das Projekt Bürgerhaushalt gescheitert sei. Das politische Beteiligungsprojekt nur auf die geringe Zahl der Abstimmungen herunter zu brechen ist ein Affront gegenüber den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die Vorschläge erarbeitet und eingereicht haben.

Es steckt viel Arbeit, Mühe und Engagement in den Vorschlägen, was wert ist gewürdigt zu werden! Deshalb ist es wichtig, dass nach der Aussage des OB alle Projekte in der Stabsstelle Bürgerbeteiligung weiter verfolgt werden. Dadurch wird unserem Antrag aus der Ratssitzung vom 25. September entsprochen, der genau dies zum Ziel hatte. Die so entstehende nachträgliche Würdigung aller Projektvorschläge freut uns sehr!

Das Gesamtverfahren des Bürgerhaushaltes wird sicher überarbeitet werden und es müssen noch einige Verbesserungen vorgenommen werden. Aber wir sind zuversichtlich, dass sich zukünftig noch mehr Bürgerinnen und Bürger an den Abstimmungen beteiligen werden.

Das Bürgerbudget ist NICHT gescheitert und muss fortgesetzt werden, denn es ist Bürgerbeteiligung in seiner direktesten Form.

Deshalb werden wir genau beobachten, wie die GroKo mit den nun umzusetzenden Projekten umgehen wird. Im Falle der Luisenstraße gibt es bereits ersten Widerstand von der SPD.

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